Osteopathie rund um Frauenleiden

Durch den weiblichen Zyklus, Schwangerschaften, Geburten und hormonelle Einflüsse gibt es im kleinen Becken einen ständigen Anpassungsprozess.

Die anatomischen Verbindungen im kleinen Becken stehen in Wechselwirkung mit dem Bewegungsapparat, den umliegenden Organen, dem cranialem System und den Faszien. Durch diese Verknüpfungen ist es von großer Bedeutung, dass vorhandene Spannungsmuster behoben werden, um das perfekt aufeinander abgestimmte System nicht zu irritieren.

Bei Frauenleiden beziehungsweise gynäkologischen Beschwerden, die schulmedizinisch abgeklärt sind, wird während einer osteopathischen Behandlung das kleine Becken mit allen zugehörigen Strukturen manuell (das heißt mit den Händen) untersucht.

Hierzu zählen u.a. Blase, Gebärmutter, alle knöchernen Strukturen sowie die Bänder (Ligamente), die unsere Organe befestigen und die gesamte Muskulatur (Beckenboden und oberflächige Muskulatur). Zusätzlich werden alle umliegenden Strukturen untersucht, die in Wechselwirkung mit dem kleinen Becken stehen.

Nachdem das Beschwerdebild genau analysiert ist, erstelle ich ein Behandlungskonzept, was individuell auf die Befunde der Patientin abgestimmt wird.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich aufgrund des Heilpraktiker Gesetzes auf meiner Internetseite keine Informationen zu möglichen Indikationen nennen darf. Falls Sie sich fragen, ob Osteopathie Ihnen helfen könnte, nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf.